Die allgegenwärtigen Kohlmeisen Blaumeisen (frecher Haufen), der scheue Gimpel mit seiner leuchtend roten Brust und die treuen Futtergäste, die Schwanzmeisen sind drei Gartengäste. Die Amseln, der Baumläufer und die beiden Eichelhäher sind noch nicht im Bild. Der Specht ist nur zu hören, gesehen haben wir ihn noch nicht. Das Eichhörnchen hat eine Woche unseren Rasen umgegraben und ist seither abgängig. In den Steinen huscht eine Maus umher, im Holzstapel erwachte eine respektable Hornisse. Hummeln sind schon häufig zu sehen.

Der Stinkende Nieswurz steht im Wald hinter dem Garten, ihm zur Seite haben wir seine nahe Verwandte, die Christrose, eingepflanzt, die wir noch in Stuttgart geschenkt bekommen hatten. Der Seidelbast war im Wald Richtung Aalen ein absolutes Unikum, die Leberblümchen sind derzeit häufig anzutreffen, sie fühlen sich in den lichten Buchenwäldern ganz wohl.

Update vom 19.3.2021

Immer noch Schnee hier oben. Er treibt die Vögel zum Meisenknödel. Der Buchfink pickt am Boden auf, was runterfällt, ebenso die Maus. Und auch der prächtige Eichelhäher bedient sich vom Fertigfutter.

Neu am 30.4.2021

Der Buntspecht hat mittlerweile auch raus, wie man sich am Futter bedient. Das macht er auch virtuoser als die Amsel, die eher ungelenk wirkt. Aber der Specht ist diese Haltung ja gewöhnt. Das Problem ist nur, dass er die Knödel ziemlich schnell verputzt.