Gartenbesuch bei Helga Kucher

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Es sind vor allem kleine Blüten, im Steingarten zum Beispiel, die den Reiz des Gartens ausmachen

Die meisten wünschen sich einen naturnahen Garten, mit reichlich Nahrung und Zuflucht für Bienen und andere Insekten. Doch was macht einen naturnahen Garten aus? Wie viel Arbeit macht ein solcher Garten und wie lege ich ihn an? Diese und viele weitere Fragen sollte ein dreiteiliger Workshop für Gartenfans beantworten, organisiert vom Landratsamt des Ostalbkreises und dem Kreisverband der Obst- und Gartenbauvereine Aalen e. V. Nach den Besichtigungen werden 3-4 Teilnehmer zusammen mit den Experten naturnahe Projekte in ihren Gärten verwirklichen.

Wir waren für die Schwäbische Post dabei, die den Workshop auf ihren Seiten abbildet. Der erste Besuch galt dem Garten von Helga Kucher in Neresheim-Elchingen, die mir auch erlaubte, ihr grünes Werk hier in einigen Fotos vorzustellen.

Ein spannender Garten, vom Thymian als Bodendecker bis zu den vielfältigen Sukkulenten. Man sieht ihm an, dass er über viele Jahre gewachsen ist, er trägt eine eigene Handschrift und wirkt nicht „landlustig“ gestelzt. Totholz, aufrecht oder liegend, ein wenig Lehm für die Wildbienen, damit die ihre Nester „dichtmachen“ können, sind zwei von vielen Details, die die Naturnähe zeigen.

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